Nov 5
USA-Reise Part V: Los Angeles
2008 um 21:35 geschrieben von Kersti
Weiter ging es mit unserem Mietwagen Richtung Pazifikküste / Kalifornien. Jetzt konnten die Männer zeigen, wie gut ihre Fahrkünste sind, denn Autofahren in Los Angeles ist kein Kindergeburtstag
Unser Hotel Figueroa in Downtown erreichten wir bei Sonnenuntergang. Die letzten 5 Tage unserer USA-Reise lagen vor uns.
Los Angeles ist verdammt groß. Die öffentlichen Verkehrsanbindungen ließen zu wünschen übrig. So benötigten wir von unserem Hotel in Downtown bis zum Strand von Santa Monica über eine Stunde. Aber das lohnte sich natürlich trotzdem. Sonnenschein, die hohen Wellen der Pazifikküste und ein toller Sandstrand ließen keine Urlaubsträume offen.

Natürlich mussten wir auch Hollywood erobern. Auf dem Walk of Fame ließ Marc sich mit sämtlichen Berühmtheiten ablichten (z.B. Arielle, Batman und Spiderman). Ich hingegen war entzückter von den Handabdrücken der „echten“ Stars (Brad Pitt, Will Smith, George Clooney …).

Unsere Erkundungsfahrten durch Bel Air und Beverly Hills ließen uns an 90210 und „Der Prinz von Bel Air“ erinnern. Wir staunten nicht schlecht über die Villen der Schönen und Reichen.

Auch die Queen Mary gehörte zu unserem Ausflugsprogramm. Als Hamburger und Queen Mary II – Fans konnten wir uns einen Besuch bei der Vorgängerin natürlich nicht entgehen lassen.

Nach 2 ½ Wochen USA sehnten wir uns aber auch wieder nach der Heimat. Am Flughafen wurden wir komplett durchgecheckt; alles was wir mithatten wurde auf Sprengstoff untersucht. Wir kamen uns schon wie Schwerverbrecher vor.
Von Los Angeles ging es über Cincinnati zurück nach Amsterdam. Von dort mit der Bahn nach Ahaus, direkt ins Bett…
! Und bald darauf wieder nach Hamburg, wo ich endlich einen Arzt aufsuchen konnte und Antibiotika verschrieben bekam. Jetzt war ich erstmal noch für eine Woche krank geschrieben bevor mich die Arbeit und der Alltag wieder hatten.
Das meiste „Taschengeld“ ließen wir glaube ich bei Starbucks. An jeder Ecke konnten wir diesen Kaffee-Köstlichkeiten verkaufenden Laden finden. Man kann schon fast von Sucht sprechen… Außerdem habe ich ungefähr 1000 Burger gegessen und kann seit dem USA-Trip keine Burger mehr sehen (das wird bestimmt bald wieder gehen).
Danke an Steffi, Hendrik und Marc!!! Mit euch hatte ich eine wundervolle Zeit in Amerika!

